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Die Rechte und Pflichten beim Social Travelling

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Was passiert, wenn was passiert?Meist geht ja immer alles gut beim Reisen. Aber was ist, wenn doch mal etwas schief läuft? Hat man Hotel und Flug gebucht sind die Reiseveranstalter, Hotelchefs oder Fluggesellschaften der richtige Ansprechpartner. Was aber beim Social Travelling? Wer steht da als Sicherheit ein, wenn etwas kaputt geht, nicht funktioniert oder es zu anderen unerwünschten Vorfällen kommt?

Sicherheit für den Gastgeber

Grundsätzlich gilt, dass die Absprachen über die Vermittlungsplattform immer privat ablaufen. Theoretisch kann die Webseite somit nicht für Probleme haftbar gemacht werden. Wenn Gäste etwas kaputt machen, wären sie also in der Pflicht, das wieder zu ersetzen. Auf manchen Plattformen gibt es eine Garantie für den Gastgeber, die für den Schaden aufkommt, wenn er zuvor eine Inventarliste mit Fotos erstellt hat.

Rechte und Pflichten des Gastgebers

Der Gastgeber muss zunächst sicherstellen, dass er seine Wohnung tatsächlich weitervermieten darf. Viele Mietverträge schließen das aus, sodass dem Gastgeber bei Nichtbeachtung eine Abmahnung oder sogar die Kündigung der Wohnung drohen. Theoretisch hat der Gastgeber das Recht, auch kurz vor Anreise noch die Unterkunft zu stornieren. Wie oben ausgeführt handelt es sich schließlich um eine private Übereinkunft, nicht etwa um einen Pauschalurlaub. da die meisten Plattformen aber glückliche Urlauber wollen, helfen sie mitunter bei der Suche nach einer Ersatzunterkunft, wenn der Gastgeber ausfällt.

Sicherheit des Reisenden

Die reisenden stellen sich oft die Frage, ob das von ihnen gezahlte Geld auch wirklich beim Vermieter ankommt und was passiert, wenn die Miete nicht so funktioniert wie gedacht. Die meisten Plattformen für das Social Travelling nehmen den gezahlten Betrag entgegen und verwahren ihn zunächst auf einem Treuhand Konto, bis sicher ist, dass mit der Miete, dem Objekt und der Reise alles glatt läuft. Ein zweiter Aspekt, mit dem das Reisen sicher gemacht werden soll, sind die Bewertungen. Reisende sollen so bei der Auswahl ihrer Unterkunft Gelegenheit bekommen, herauszufinden, ob die Unterkunft ihren Ansprüchen genügt. Meist funktioniert diese Konzept sehr gut, da schwarze Schafe schnell entdeckt werden, sei es nun von Seiten der Reisenden oder der Gastgeber, die sich gegenseitig bewerten dürfen. Eine 100% Garantie gibt es aber nicht.

Hier findest du weitere Informationen zum Thema Sicherheit bei Privatunterkünften : http://social-travelling.com/privatunterkuenfte/

Social Travelling – Rechte und Pflichten im Fazit

Social Travelling bietet nicht die gleichen Rechte wie ein Pauschalurlaub. Da aber alle beteiligten Parteien glückliche Kunden wünschen, klappt das Konzept sehr gut. Schwarze Schafe gibt es wie überall, diese sind jedoch in der Minderheit und werden über die Bewertungen auf den Plattformen aussortiert. Wichtig für den Gastgeber ist es, sicherzustellen, dass er seine Wohnung tatsächlich weitervermieten darf, da er sich sonst strafbar macht.

Keine Komentare

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